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Schlafsäcke

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Der Schlafsack ist eine aus verschiedenen Materialien genähte Hülle, in die zum Schlafen hineingeschlüpft werden kann.
Gerade auf Reisen bietet ein Schlafsack eine kompakte und leicht zu transportierende Alternative zum sonst üblichen Bettzeug aus Decke, Kopfkissen, Bezügen und Laken. Großer Beliebtheit erfreuen sich Schlafsäcke daher besonders beim Trekking, Camping, Wandern, auf Radtouren oder Expeditionen. Rucksacktouristen haben neben Isomatte oder Luftmatratze immer einen Schlafsack dabei.


Der Schlafsack ist eine aus verschiedenen Materialien genähte Hülle, in die zum Schlafen hineingeschlüpft werden kann.
Gerade auf Reisen bietet ein Schlafsack eine kompakte und leicht zu transportierende Alternative zum sonst üblichen Bettzeug aus Decke, Kopfkissen, Bezügen und Laken. Großer Beliebtheit erfreuen sich Schlafsäcke daher besonders beim Trekking, Camping, Wandern, auf Radtouren oder Expeditionen. Rucksacktouristen haben neben Isomatte oder Luftmatratze immer einen Schlafsack dabei.
Während die ersten Vorläufer wahrscheinlich noch aus zusammengenähten Fellen oder Decken bestanden, wird heute auf eine Vielzahl an Materialien zurückgegriffen. Abhängig vom Einsatzbereich besteht die Hülle meist aus Leinen, Baumwolle, Seide, Kunstseide, Vliesstoff oder einer Kombination dieser Materialien und ist mit Kunstfasern oder Daunen gefüllt.
Außerdem haben sich-  ausgehend von der ursprünglichen Rechteckform - unzählige Formvariationen entwickelt, wie die populären Mumienschlafsäcke; auch gibt es Schlafsäcke mit Kapuzen, Beinen oder Armen.
Mumienschlafsäcke oder Schlafsäcke mit Armen und Beinen sind meist gefüttert und dienen der Übernachtung im Zelt oder Freien auch bei niedriger Temperatur.
Eine Weiterentwicklung sind Expeditionsschlafsäcke, die für die extremen Bedingungen beim Höhenbergsteigen oder Expeditionen in die Polarregion ausgelegt sind.
Die einfachste Variante ist der Schlafsack für die Jugendherberge. Er dient der Hygiene und ersetzt nur die normale Bettwäsche auf Hütten oder in Jugendherbergen.

Beim Kauf eines Schlafsacks ist bei der Auswahl einiges zu beachten. Nachdem man sich, abhängig von den beabsichtigten Einsatzgebieten, für eine Art entschieden hat, sollte die passende Größe beachtet werden. Diese ist abhängig von der eigenen Körpergröße. Meist werden Schlafsäcke in zwei verschiedenen Größen, jeweils für Männer und Frauen, angeboten.

Eine weitere Unterteilung der Schlafsäcke erfolgt anhand des Komfortbereichs und des Überlebensbereichs.
Beide Angaben beschreiben, bei welchen Temperaturen ein Schlafsack bestimmte Anforderungen erfüllt.
Der Komfortbereich beschreibt den Temperaturbereich, in dem sich ein unerfahrener Nutzer jederzeit wohl fühlt, das heißt nicht friert oder unangenehm schwitzt. Als Referenz hierbei dient eine "Norm-Frau" von 25 Jahren und 60 kg bei einer Größe von 160 cm.
Der Überlebensbereich ist für den normalen Nutzer meist eher uninteressant. Er beschreibt den Risikobereich der Schlafsäcke, in dem zwar mit Unwohlsein oder eventuell auch Unterkühlung, aber noch nicht mit Erfrierungen zu rechnen ist.
Allergiker sollten außerdem ein Auge auf das Füllmaterial haben und eher ein Modell mit Kunstfasern als mit Gänsedaunen wählen.
 


 
 
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